Gruppenbild des Sozialstations-Teams
Freude über eine glatte Eins das dritte Mal in Folge bei der Überprüfung der ambulanten Dienste der Kirchlichen Sozialstation durch den MDK: in allen vier Qualitätsbereichen gab es die Note 1,0. Unser Bild zeigt die Pflegedienstmitarbeiterinnen (bis auf eine fehlende), Pflegedienstleiterin Angelika Bühler (vordere Reihe zweite von links) und Verwaltungskraft Ruth Mink (hinten Mitte).

Neuigkeiten von der Kirchlichen Sozialstation

Pflegedienstleiterin Angelika Bühler von der Kirchlichen Sozialstation verabschiedet

Pflegedienstleiterin Angelika Bühler, Verwaltungsmitarbeiterin Ruth Mink und Pflegefachkraft Birgit Kleinfelder erhalten in einer Feierstunde großen Dank für ihre langjährige Arbeit in der Kirchlichen Sozialstation Schramberg.

In den Ruhestand verabschiedet wurden in der Kirchlichen Sozialstation Schramberg die Pflegedienstleiterin Angelika Bühler, Verwaltungsmitarbeiterin Ruth Mink und Pflegefachkraft Birgit Kleinfelder in einer Feierstunde mit der Geschäftsführung der stiftung st. franziskus heiligenbronn. Auf dem Bild von links: Stiftungsvorstand Dr. Michael Wollek, neue Pflegedienstleiterin Tatjana Borda, Altenhilfe-Regionalleiter Dietmar Zisterer, Birgit Kleinfelder, Ruth Mink, Angelika Bühler, Stiftungsvorstand Hubert Bernhard und Altenhilfe-Leiter Boris Strehle. Foto: stiftung st. franziskus heiligenbronn

Angelika Bühler, Pflegedienstleiterin der Kirchlichen Sozialstation Schramberg, wurde nach über 28 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolgerin ist Tatjana Borda, die seit Oktober von Angelika Bühler eingearbeitet wurde.

Im Rahmen eines festlichen Abends mit den Mitarbeiterinnen der Sozialstation und Leitungskräften der stiftung st. franziskus heiligenbronn, die die Geschäftsführung der gemeinnützigen GmbH ausübt, wurde Angelika Bühler gemeinsam mit Verwaltungskraft Ruth Mink und Fachkraft Birgit Kleinfelder verabschiedet. Ganz aufhören wollte die scheidende Pflegedienstleiterin aber nicht: sie arbeitet noch weiterhin in geringfügiger Beschäftigung für die Sozialstation.

Als im Oktober 1988 die Kranken- und OP-Schwester Angelika Bühler zur damaligen Sozialstation Schramberg kam, umfasste der ambulante Dienst noch vier weitere Mitarbeiterinnen und drei Touren, die täglich gefahren wurden. Heute sind es 16 Mitarbeiterinnen und täglich neun Touren zu insgesamt 130 Kunden, die betreut werden. Dazu kommen eine Verwaltungs- und eine Reinigungskraft.

Stiftungs-Vorstand Dr. Michael Wollek streifte in seiner Dankesrede die Entwicklung der Sozialstation, die durch die Einführung der Pflegeversicherung eine starke Dynamik erfuhr. Mit der Pflegeversicherung kam der Zusammenschluss mit der Evangelischen Sozialstation zur Kirchlichen Sozialstation und die Gründung der gemeinnützigen GmbH mit den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden der Raumschaft Schramberg. Die Schwestern leisten im Stadtgebiet von Schramberg und Sulgen, Waldmössingen, Aichhalden mit Rötenberg sowie in Hardt und Lauterbach Pflege und Betreuung für alte, pflegebedürftige und kranke Menschen.

Die Geschäftsführung war bis 2006 bei der Katholischen Kirchenpflege angesiedelt. Nach der Pensionierung von Wilfried Schenk übernahm die stiftung st. franziskus heiligenbronn die Geschäfte und stieg als Gesellschafter in die gGmbH ein.

Altenhilfe-Regionalleiter Dietmar Zisterer würdigte das hohe Fachwissen und das nachhaltige Engagement, mit der Angelika Bühler die Sozialstation geführt habe: "Fast immer mit Vollgas, aber immer mit dem rechten Maß und dem Ziel vor Augen". Es sei eine große Freude gewesen, den Weg mit ihr gemeinsam gegangen zu sein.

Michael Wollek dankte der scheidenden Pflegedienstleiterin ebenfalls für das gezeigte Engagement und wünschte ihr neue Freiräume im Ruhestand. Vorstand und Regionalleitung überreichten Angelika Bühler Blumen wie den ebenfalls in den Ruhestand gehenden Sozialstations-Mitarbeiterinnen Ruth Mink, die 27 Jahre lang als Verwaltungskraft in der Sozialstation arbeitete, und Pflegefachkraft Birgit Kleinfelder, die 18 Jahre lang für die Sozialstation tätig war. Der neuen Pflegedienstleiterin Tatjana Borda überreichte Wollek ein Franziskus-Tau und wünschte ihr Gottes Segen für ihren Dienst.

Irina Rapp neue Einsatzleiterin bei der Nachbarschaftshilfe Schramberg

Irina Rapp, Nicole Wild und Angelika Bühler

Wechsel in der Einsatzleitung bei der organisierten Nachbarschaftshilfe Schramberg: neue Einsatzleiterin ist Irina Rapp (von links), verabschiedet wurde die bisherige Einsatzleiterin Nicole Wild von Angelika Bühler von der Kirchlichen Sozialstation. Foto: Sozialstation

Die bei der Kirchlichen Sozialstation angesiedelte Nachbarschaftshilfe für die Schramberger Talstadt wird jetzt von Irina Rapp geleitet. Ihre Vorgängerin Nicole Wild, die fünf Jahre lang als Einsatzleiterin die Verantwortung trug, wurde aus diesem Amt verabschiedet.

Die organisierte Nachbarschaftshilfe bietet durch stundenweisen Einsatz von Hilfskräften bei der Betreuung oder im Haushalt Entlastung für die Angehörigen und Unterstützung selbständig lebender älterer Mitbürger. Einkäufe können erledigt werden, bei der Korrespondenz geholfen, zu Terminen begleitet oder gemeinsam etwas unternommen werden. Auch kann die Weiterführung des Haushalts nach Operationen oder bei Krankheit durch die Nachbarschaftshilfe sichergestellt werden.

Die rund 20 Nachbarschaftshelferinnen sind engagierte Bürgerinnen aus der Stadt, die ehrenamtlich für eine Aufwandsentschädigung tätig sind. Im Jahr 2013 kamen sie auf 1750 Einsatzstunden. Auf ihre Arbeit werden sie auch durch Referate und interne Schulungen der Sozialstation vorbereitet.

Nicole Wild hat die Einsatzleitung vor fünf Jahren übernommen, als die Nachbarschaftshilfe an die Sozialstation übertragen wurde. Bei einem Helferinnen-Treff sprach ihr Pflegedienstleiterin Angelika Bühler den Dank für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit aus. Sie sei auch froh, dass Nicole Wild noch weiterhin als Helferin mitarbeite. Zum Abschied als Leiterin erhielt sie von Angelika Bühler ein Körbchen mit Frühjahrsboten und von den Helferinnen eine Orchidee.

Die neue Einsatzleiterin Irina Rapp hat selbst bereits seit 16 Jahren als Nachbarschaftshelferin mitgearbeitet. Von Vorgängerin Nicole Wild wurde sie eingearbeitet und ist nun seit 1. Mai Ansprechpartnerin für alle Anfragen zu einem Einsatz. Wer selbst mitarbeiten möchte, kann sich ebenfalls an sie wenden.

Info: Die organisierte Nachbarschaftshilfe für die Talstadt Schramberg in Trägerschaft der Kirchlichen Sozialstation ist erreichbar über Einsatzleiterin Irina Rapp, Telefon 560 55 89 (mit Anrufbeantworter).

Pflegedienstleiterin Angelika Bühler seit 25 Jahren bei der Kirchlichen Sozialstation

Regionalleiter Dietmar Zisterer, Christina Hils, Pflegedienstleiterin Angelika Bühler und Karin Hug

Drei Mitarbeiterinnen wurden beim Jahresessen der Kirchlichen Sozialstation Schramberg für ihre Dienstjubiläen geehrt: (von links) Regionalleiter Dietmar Zisterer, Christina Hils, Pflegedienstleiterin Angelika Bühler und Karin Hug. Foto: stiftung st. franziskus heiligenbronn

Die Kirchliche Sozialstation Schramberg nahm im Rahmen eines festlichen Essens ihre Mitarbeiterehrungen vor. Pflegedienstleiterin Angelika Bühler wurde dabei für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum gewürdigt.

Die Geschäftsführung für die gemeinnützige GmbH der Sozialstation liegt bei der stiftung st. franziskus heiligenbronn, die gemeinsam mit katholischen und evangelischen Gemeinden der Raumschaft Träger ist. So begrüßte der Leiter der Stiftungs-Altenhilfe, Boris Strehle, die Mitarbeiterinnen zur Feier. Strehle hob hervor, dass er schon in seiner Funktion als Regionalleiter in Spaichingen vom "enormen Wissen und Know-How" Angelika Bühlers bei der Eröffnung des Pflegedienstes st. franziskus in Trossingen profitiert habe.

Das Jahr 2013, blickte Boris Strehle zurück, brachte für die Kirchliche Sozialstation viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich, darunter die Zentralisierung der Leistungsabrechnung und die Systemumstellung auf ein neues Abrechnungsprogramm. Das Versterben vieler langjähriger Patienten im ersten Halbjahr bedeutete eine wirtschaftliche Durststrecke, die aber überwunden werden konnte. Strehles Dank galt dem ganzen Team und seiner Zuwendung und Fürsorge für die betreuten Menschen, für Einsatzbereitschaft und großes Engagement der Mitarbeiterinnen. Schöne und erfüllende Momente und Begegnungen machten diesen Beruf "so einmalig und außergewöhnlich".

Der Rottweiler Regionalleiter Dietmar Zisterer ehrte Pflegedienstleiterin Angelika Bühler für ihre "Silberhochzeit" bei der Sozialstation, ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie kam als ausgebildete Krankenschwester und OP-Schwester 1988 zur Schramberger Sozialstation, damals noch mit nur vier Mitarbeiterinnen. Angelika Bühler absolvierte auch die Pflegedienstleiter-Ausbildung und leitete die ambulanten Dienste der Sozialstation zunächst als kirchliche Einrichtung, dann als GmbH mit der Kirchenpflege als Geschäftsführung und seit 2008 unter der Geschäftsführung der stiftung st. franziskus heiligenbronn. Heute gehören 15 Mitarbeiterinnen zum Pflege-Team. Dazu kommen noch ehrenamtliche Helferinnen in der Nachbarschaftshilfe und der Betreuungsgruppe.

Pflegedienstleiterin Angelika Bühler nahm selbst noch zwei weitere Ehrungen vor. Die beiden Krankenschwestern Christina Hils (20 Jahre) und Karin Hug (10 Jahre) wurden ebenfalls für ihre Jubiläen mit Urkunde und Geschenk geehrt.

Zum dritten Mal in Folge Bestnote für Kirchliche Sozialstation

Erneut ist bei der Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) der Kirchlichen Sozialstation Schramberg mit der durchgängigen Benotung von 1,0 in allen Bereichen eine fachlich sehr gute Leistung bescheinigt worden. Zum dritten Mal in Folge wurde die Bestnote erreicht.

Sowohl bei den pflegerischen Leistungen, den ärztlich verordneten Maßnahmen, bei der Dienstleistung und Organisation wie bei der Befragung der Kunden erreichte die Sozialstation bei der Prüfung auch in diesem Jahr jeweils die bestmögliche Note, so dass die glatte Eins auch unter dem Gesamtergebnis steht.

Das 14-köpfige Mitarbeiterinnen-Team leistet bei insgesamt 73 Kunden ambulante Pflege und bietet darüber hinaus Betreuungsstunden, hauswirtschaftliche Leistungen, Schulungen und Nachbarschaftshilfe an. Die Pflegedienstleitung liegt seit 25 Jahren bei Angelika Bühler, die sich auf ein motiviertes Team stützen kann und auch für Pflegeberatung zur Verfügung steht. Neben der Grund- und Behandlungspflege wird auch die Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson übernommen.

Die Mitarbeiterinnen der Kirchlichen Sozialstation sind im Stadtgebiet von Schramberg (außer Tennenbronn), Aichhalden und Rötenberg, Hardt und Lauterbach unterwegs. Die Einrichtung ist als gemeinnützige GmbH strukturiert, deren Gesellschafter die Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinden der Raumschaft Schramberg sowie die stiftung st. franziskus heiligenbronn sind, die auch die Geschäftsführung wahrnimmt.

Kirchliche Sozialstation bietet Betreuung von Menschen mit Demenz

Gruppenbild der Helferinnen mit Pflegedienstleiterin Angelika Bühler

Geschulte ehrenamtliche Helferinnen der Kirchlichen Sozialstation Schramberg übernehmen die stundenweise Betreuung von demenzkranken Angehörigen. Pflegedienstleiterin Angelika Bühler (dritte von rechts) gibt bei Rückfragen auch Auskunft hierzu. Foto: Kirchliche Sozialstation

Die Begleitung und Betreuung eines an Demenz erkrankten Angehörigen zuhause ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hier bietet die Kirchliche Sozialstation Schramberg mit einem Kreis von Helfern Unterstützung.

Oft werden bei demenzerkrankten Seniorinnen und Senioren auch kleine alltägliche Verrichtungen zu einer großen Herausforderung, die es Tag für Tag zu meistern gilt. Und betreuende Angehörige brauchen auch Zeiten für sich.

Deshalb bietet die Kirchliche Sozialstation als Unterstützung die stundenweise Betreuung in der eigenen Wohnung wie auch eine nachmittägliche Betreuungsgruppe an. Die Betreuung wird durch Ehrenamtliche erbracht. Sie sind durch eine Fachkraft der Kirchlichen Sozialstation angeleitet und geschult. Aufgrund des Bedarfs sind jetzt weitere Interessierte für diese Begleitung geschult worden, so dass jetzt elf Helferinnen zur Verfügung stehen.

Mit diesen Angeboten sollen Freiräume für die pflegenden Angehörigen geschaffen werden, in denen sie Zeit für andere Dinge haben und wieder Kraft schöpfen können. Darüber hinaus soll das Wohlbefinden der demenziell Erkrankten gefördert werden, indem sie weitere Kontakte bekommen. Durch eine wertschätzende Zuwendung und Förderung ihrer persönlichen Fähigkeiten sind auch für sie diese Stunden ein Gewinn.

Die Angebote stehen Familien aus dem gesamten Einzugsbereich der Kirchlichen Sozialstation offen. Die Betreuung zuhause wird nach Stundenzahl abgerechnet. Die Betreuungsgruppe in den Räumlichkeiten der Sozialstation in der Josef-Andre-Straße bei der Heilig-Geist-Kirche erstreckt sich über drei Stunden an einem Nachmittag. Falls die Anerkennung eines "erheblichen Betreuungsbedarfs" durch die Pflegekasse vorliegt, erhalten die Angehörigen monatlich einen bestimmten Betrag für solche Betreuungsleistungen.

Bei Interesse an den Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz bietet Pflegedienstleiterin Angelika Bühler eine kostenfreie Beratung an (Telefon Kirchliche Sozialstation Schramberg 07422/3134).

Volksbank Schwarzwald-Neckar spendet Fahrzeug für Sozialstation

Die Kirchliche Sozialstation Schramberg hat für ihre ambulanten Dienste für hilfs- und pflegebedürftige Menschen wieder ein Dienstfahrzeug zur Verfügung. Möglich macht dies eine Fahrzeugspende durch die Volksbank Schwarzwald-Neckar.

Vorstandssprecher Dr. Udo Schlipf überreichte vor den Räumen der Kirchlichen Sozialstation in der Josef-Andre-Strasse in Schramberg den Fahrzeugschlüssel des VR-Mobils an Pflegedienstleiterin Angelika Bühler. Der neuwertige Kleinwagen steht für drei Jahre zur Verfügung und wird vor allem in Schramberg, Hardt und Sulgen zum Einsatz kommen. Die Unterstützung der gemeinnützigen Sozialstation und damit der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen sei der Volksbank ein "Herzensanliegen", sagte Schlipf bei der Übergabe, "aus der genossenschaftlichen Idee heraus, die für Solidarität und Förderung der Region steht".

Gestiftet haben dieses wie andere VR-Mobile Kunden der Genossenschaftsbank, indem sie Monat für Monat Gewinnspar-Lose erworben haben. Das Fahrzeug steht auf Leasingbasis für drei Jahre zur Verfügung. Der Wert der Spende beläuft sich auf insgesamt 11 000 Euro. 50 Cent aus jedem Gewinnsparlos werden an gemeinnützige Einrichtungen in der Region gespendet. "Mit jedem Los, das unsere Mitglieder und Kunden kaufen, unterstützen sie das gesellschaftliche und soziale Netz in unserer Region", so Vorstand Udo Schlipf. Insgesamt sind von den württembergischen Volks- und Raiffeisenbanken 83 VR-Mobile an gemeinnützige Pflege- und Sozialdienste in Baden-Württemberg gespendet worden.

Ileana Dieter von der geschäftsführenden stiftung st. franziskus heiligenbronn bedankte sich bei der Volksbank im Rahmen der Übergabe mit Sektempfang für diese Spende. Das Fahrzeug werde täglich unterwegs sein. Dass die Dienste der Sozialstation gefragt sind, zeigt sich auch daran, dass zum Oktober das Team der Sozialstation um drei zusätzliche Mitarbeiterinnen aufgestockt wird.

1,0 bei der Bewertung des Medizinischen Dienstes

Bei der Überprüfung der Dienstleistungen der Kirchlichen Sozialstation Schramberg durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) 2010 gab es in allen vier geprüften Qualitätsbereichen eine 1,0. "Das Ergebnis verdanke ich meinem fachlich kompetetenten und hochmotivierten Team", sagt Pflegedienstleiterin Angelika Bühler. Um die erbrachten ambulanten Pflege- und Dienstleistungen stets verbessern und weiterentwickeln zu können, unterzieht sich die Sozialstation aus eigener Initiative in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung aku regelmäßig internen und externen Qualitätsprüfungen.

Umzug der Sozialstation

Nachdem die Sozialstation 22 Jahre lang ihren Sitz in den Räumlichkeiten am Brestenberg 2 bei der Kirche St. Maria hatte, fand nun der Umzug in die Josef-Andre-Straße 9 (hinter der Heilig-Geist-Kirche) statt. Die Einweihung und Segnung der Räume wird am Samstag, 19. Juni, gefeiert. Am Nachmittag wird für Patienten, ihre Angehörigen und weitere Interessierte ein Tag der offenen Tür stattfinden.

Abschluss Mentorenausbildung - Sozialstation wird Ausbildungsstelle

Eine Mitarbeiterin der Sozialstation Schramberg hat erfolgreich die Mentorenausbildung abgeschlossen. Somit kann sie Schülerinnen und Schüler der Krankenpflegeschule Schramberg anleiten. Ab Herbst 2010 wird die erste Ausbildungsstelle für Altenpflege in der Kirchlichen Sozialstation angeboten.

Einsatzleitung Nachbarschaftshilfe

Frau Nicole Wild hat im März 2010 erfolgreich ihre Weiterbildung zur "Einsatzleitung" der organisierten Nachbarschaftshilfe abgeschlossen. Das Angebot der Nachbarschaftshilfe ist in die Palette der Sozialstation Schramberg sehr gut integriert und wird von den Kunden sehr gerne angenommen.

Gründung des "Vereins zur Palliativversorgung im Landkreis Rottweil e.V."

In die Präambel des Vereins wurde das Ziel der Hospizbewegung, dem Leben nicht mehr Tage hinzuzufügen, sondern den Tagen mehr Leben zu geben, mit aufgenommen (Das Zitat lautet im Original: "Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.") Zur aktiven Mitarbeit im Verein wird derzeit eine Mitarbeiterin der Kirchlichen Sozialstation zur Fachkraft für "Palliativ Care" weitergebildet. Die Weiterbildung wird im Herbst 2010 abgeschlossen sein, so dass künftig die Palliativpflege im "Palliativ Care Team" im Landkreis Rottweil von der Sozialstation Schramberg erbracht werden kann.

Kontakt

Pflegedienstleitung

Tatjana Borda

 

Kirchliche Sozialstation Schramberg gGmbH

Josef-Andre-Strasse 9

78713 Schramberg

 

Telefon: 07422 3134

Telefax: 07422 560 06 88

E-Mail: info(at)kirchl-sozialstation-schramberg.de